Kleingartenverein Strebersdorf

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Chronik des Zweigvereins Strebersdorf
1991 - 2000

1993

Aufnahme in den 1. Zusatzvertrag

1994

Erneuerungsarbeiten im Vereinshaus

1994

Die PTV schafft die Infrastruktur für Telefonfestnetzanschlüsse

1994

Einführung in die EDV

1994

Umwidmung

1995

3. Untersuchung des Brunnenwassers

1995

Wegbeleuchtung

Mai 1997

1. Sanierung der Ausseneinfriedung auf der Ostseite

1997

Kanalisation und Wasserversorgung

Mai 1998

Aufnahme in den 2. Zusatzvertrag

Feber 1999

Einzelvertrag

1999

Gasversorgung

1999

Provisorische PKW-Stellplätze aud Stiftsgrund

Mai 2000

Neues Vereinsbüro

Oktober 2000

Ansuchen um nachträgliche Baugenehmigung für den Baubestand

 

 

 

 

Aufnahme in den 1. Zusatzvertrag

Oktober 1993:
Am 16.10,1993 erfolgt eine Mitgliederinformation über den 1. Zusatzvertrag, der am 17.6.1993 zwischen den Österreichischen Bundesbahnen und dem Verband der ÖBB- Landwirtschaft abgeschlossen wurde. Das Referat hat Hr. Josef Neidhart, Präsident des Verbandes der ÖBB-Landwirtschaft, gehalten. Der 1. Zusatzvertrag tritt am 1.Jänner 1994 in Kraft und hat eine Laufzeit von 20 Jahren.
Die anschließende Abstimmung über die Aufnahme unseres Vereins in den 1. Zusatzvertrag ergab eine einstimmige Annahme.

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Erneuerungsarbeiten im Vereinshaus

1994:
Im Vereinslokal wird der Fußboden verfliest. Weiters werden die Wände neu verkleidet.

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Die PTV schafft die Infrastruktur für Telefonfestnetzanschlüsse

1994:
Die PTV (Post- und Telegrafenverwaltung verlegt auf eigene Kosten mit Zustimmung der Wiener Stadtwerke Elektrizitätswerke auf den Masten des Niederspannungsfreileitungsnetzes Fernmeldekabel und schafft somit die Voraussetzung für die kostengünstige Herstellung von Festnetzanschlüssen in unserer Gartenanlage.
Der Festnetzanschluss ist von den interessierten Mitgliedern bei der PTV schriftlich zu beantragen.

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Einführung der EDV

1994:
Mit der Anschaffung eines mobilen Personalcomputers der Marke „Toshiba Satellite“ wird im Verein die EDV eingeführt. Im ersten Schritt erfolgt die Umstellung der handschriftlichen Kassenbuchführung auf EDV.
Der mobile Personalcomputer wird auch für andere administrative Tätigkeiten verwendet.

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3. Untersuchung des Brunnenwassers

Dezember 1995:
Am 21.3.1995 hat die Vereinsleitung bei der MA 15 (Magistrat der Stadt Wien, Gesundheitswesen) eine kostenlose Untersuchung des Brunnenwassers (Grundwasser) beantragt.
Bei neun Brunnen (Probeentnahmestellen) die nach einen Stichprobenraster über die ganze Anlage verteilt sind, werden Wasserproben entnommen.
Laut Befund vom 4.12.1995 wird im Vergleich zur letzten Untersuchung vom 3.07.1987 bei fast allen Proben eine Abnahme der Halogenkohlenwasserstoffe festgestellt. Auch die Nitratwerte liegen unter dem gültigen Grenzwert der Trinkwasser-Nitratverordnung von 50 mg/l.
Ein Trinkwasserdauergenuss des Brunnenwassers (Grundwasser) wird aber nicht empfohlen.

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Aufnahme in den 2. Zusatzvertrag

Mai 1998:
Bei der Jahreshauptversammlung am 16.Mai 1998 werden die Mitglieder über den Inhalt und der Notwendigkeit der Aufnahme unseres Zweigvereins in den 2. Zusatzvertrag eingehend informiert.
Der Antrag für die Aufnahme in den 2. Zusatzvertrag wird von den Mitgliedern mit Stimmenmehrheit (169 Ja-, und 27 Nein – Stimmen) angenommen.
Der 2. Zusatzvertrag findet auf unseren Zweigverein erst nach
   - Rechtskraft der Umwidmung
   - Abschluss des Einzelvertrages
Anwendung.

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Einzelvertrag

Feber 1999:
Der für unsere Gartenanlage auf der Basis des 2. Zusatzvertrages zwischen den Österreichischen Bundesbahnen und der Bundesbahn-Landwirtschaft ausgearbeitete
und abgeschlossene Einzelvertrag wird am 9.Feber 1999 von den Vertragspartnern
   -
Ing. Mag. Heinz Redl ÖBB- Leiter  Immobilien und Recht
   - Dr. Hilde Nussgruber ÖBB- Leiter Immobilien und Recht Region Ost
   - Adolf Pfann Präsident der  Bundesbahn-Landwirtschaft
   - Ing Karl Labenbacher Vorsitzender des Zweigvereines Strebersdorf der BBL
unterzeichnet und notariell beglaubigt. 
Somit ist unsere Gartenanlage für 80Jahre auf eine sichere Rechtsbasis gestellt worden.

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Provisorische PKW-Stellplätze auf Stiftsgrund

August 1999:
Das Stift Klosterneuburg teilt am 10.8.1999 mit, dass eine Teilfläche ihres Privatgrundstückes 702/1 (im Bereich der Zufahrt zum Osttor unserer Anlage) widerrechtlich als Pkw- Abstellplatz benutzt wird. Zur Abwendung rechtlicher Schritte wird bei einer Besprechung im Stift Klosterneuburg am 2.2.1999 dahingehend eine
einvernehmliche Lösung erzielt, dass eine Teilfläche im Ausmaß von rund 240 m2 ab 1.10.1999 bei Bezahlung eines Grundentgeltes von jährlich ATS 6000,-- ( € 436,04) vom Verein als Pkw-Stellplatz genutzt werden kann.
Auf dieser Teilfläche werden 15 provisorische Pkw-Stellplätze errichtet und an die Mitglieder mit einer PKW-Abstellbewilligung gegen Kostenbeitragsleistung vergeben.

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Neues Vereinsbüro

Mai 2000:
Im Vereinshaus wird ein neues, den Erfordernissen einer ordnungsgemäßen Vereinstätigkeit und reibungslosen Mitgliederbetreuung entsprechendes Vereinsbüro in Eigenregie gebaut und eingerichtet. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Schaffung der notwendigen EDV-Arbeitsplätze gelegt. Das neue Vereinsbüro wird am 12.05.2000 eröffnet.

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Ansuchen um nachträgliche Baugenehmigung für den Baubestand

Oktober 2000:
Laut §7 im Einzelvertrag sind die Mitglieder verpflichtet bei der MA 37/21 6 Wochen ab Rechtskraft der Widmung unserer Gartenanlage (Stichtag: 13. Juli 2000) für den Baubestand um die Erteilung der nachträglichen Baubewilligung anzusuchen.
Bei der Informationsveranstaltung am 7.Oktober 2000 wird berichtet, dass 92% der Mitglieder bereits um die Erteilung der nachträglichen Baubewilligung für bestehende Baulichkeiten angesucht haben und die restlichen Ansuchen bis Ende 2000 bei der MA 37/21 zur Vorlage gebracht werden.

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